Geprüft: 06.07.2026
Landeshauptstadt Saarbrücken: Photovoltaik
Saarbrücken informiert 2026 offiziell über PV-Balkonkraftwerke als einfache Möglichkeit, sich an der Energiewende zu beteiligen.
Alles Wissenswerte über PV-BalkonkraftwerkeZuletzt geprüft: 06.07.2026
Das Register enthält geprüfte offizielle Photovoltaik-Quellen aus Kommunen, Ländern und Bundesstellen. Aktuell sind 156 geprüfte offizielle Seiten erfasst. Die Seite trennt Förderprogramme von allgemeinen Informations- oder Beratungsquellen.
Schneller Überblick
Diese Zusammenfassungen zeigen zuerst, was für dich praktisch wichtig ist: Förderung, Einschränkung, Beratung oder reine Information.
Geprüft: 06.07.2026
Saarbrücken informiert 2026 offiziell über PV-Balkonkraftwerke als einfache Möglichkeit, sich an der Energiewende zu beteiligen.
Alles Wissenswerte über PV-BalkonkraftwerkeGeprüft: 06.07.2026
Delmenhorst beschreibt Balkon-Solaranlagen als steckbare Stromerzeugungsgeräte mit Solarmodulen und Wechselrichter bis 800 Watt.
Balkon-SolaranlagenGeprüft: 06.07.2026
Potsdam fördert im Klimaschutzförderprogramm Steckersolar-Geräte und verweist auf Zuschüsse für erneuerbare Stromnutzung.
Beantragung einer Zuwendung aus dem Klimaschutzförderprogramm der Landeshauptstadt PotsdamGeprüft: 06.07.2026
Solingen bietet kostenlose Beratungen zu Photovoltaik, Speicher, Wärme und Elektromobilität an.
Bürgerenergie SolingenGeprüft: 06.07.2026
Jena informiert über Angebote für Solaranlagen und prüft bei Bedarf die Kombination mit Photovoltaik.
EnergieberatungGeprüft: 06.07.2026
Gütersloh verweist auf individuelle Angebote der Stadtwerke zur Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach.
Energieberatung + FörderangeboteStädte mit Detailseite
Öffne die Stadtseite, wenn du Photovoltaik, Speicher, Balkonkraftwerk und Wärmepumpe zusammen prüfen möchtest.
Hier findest du Städte und Stellen, die etwas zu größeren PV-Anlagen, Solarprogrammen, Förderkrediten oder Beratung sagen.
Die Informationen stammen aus offiziellen Quellen. Förderhöhe, Fristen oder Antragsregeln stehen nur dann auf der Seite, wenn sie in der Quelle genannt werden.
Förderprogramme können aktiv, pausiert, ausgeschöpft oder ausgelaufen sein. Eine ältere Fundstelle kann trotzdem wichtig sein, wenn sie erklärt, warum aktuell kein Antrag mehr möglich ist.
Deshalb zeigt Förderregister Prüfdatum, Herausgeber und direkten Quellenlink. Vor einer Antragstellung solltest du die offizielle Seite immer erneut öffnen.
Nutze die Seite als Startpunkt für die offizielle Prüfung: erst Thema und Quelle einordnen, dann Antragspflicht, Budget, Zielgruppe und technische Voraussetzungen prüfen.
Allgemeine Informationsseiten bedeuten noch keinen Zuschuss. Sie helfen aber, Zuständigkeiten, Beratung und nächste Prüfschritte zu finden.
Wirtschaftlichkeit
Ein Zuschuss ist nur ein Teil der Entscheidung. Die Rechner zeigen dir transparent, welche Annahmen die Wirtschaftlichkeit treiben.
Rechner
Berechne, wie Kaufpreis, Förderung, Strompreis, Ausrichtung und Eigenverbrauch die Amortisation verändern.
Amortisation berechnenQuellenbestand
Wenn du einen Antrag planst, öffne die Originalquelle immer noch einmal direkt bei der zuständigen Stelle.
Landeshauptstadt Saarbrücken
Saarbrücken informiert 2026 offiziell über PV-Balkonkraftwerke als einfache Möglichkeit, sich an der Energiewende zu beteiligen.
Stadt Delmenhorst
Delmenhorst beschreibt Balkon-Solaranlagen als steckbare Stromerzeugungsgeräte mit Solarmodulen und Wechselrichter bis 800 Watt.
Landeshauptstadt Potsdam
Potsdam fördert im Klimaschutzförderprogramm Steckersolar-Geräte und verweist auf Zuschüsse für erneuerbare Stromnutzung.
Klingenstadt Solingen
Solingen bietet kostenlose Beratungen zu Photovoltaik, Speicher, Wärme und Elektromobilität an.
Stadt Jena
Jena informiert über Angebote für Solaranlagen und prüft bei Bedarf die Kombination mit Photovoltaik.
Stadt Gütersloh
Gütersloh verweist auf individuelle Angebote der Stadtwerke zur Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach.
Stadtwerke Hildesheim AG
Die EVI Solarmeile der Stadtwerke Hildesheim beschreibt ein Komplettangebot aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe.
Stadt Kassel
Kassel verweist in den Solar-Faktenblättern auf Photovoltaik-Informationen und die Prüfung eigener Solarenergie-Möglichkeiten.
Stadt Osnabrück
Osnabrück führt das Förderprogramm "Osnabrück saniert" 2026 fort; Förderbaustein B betrifft Photovoltaikanlagen.
Klimaschutzagentur Mannheim
Die Klimaschutzagentur Mannheim nennt den SolarBonus 2026 als Bonus für die Installation einer Solarstromanlage.
Stadt Gelsenkirchen
Gelsenkirchen führt im Bereich Klimaschutz und Klimafolgenanpassung die Förderung neuer Stecker-Solargeräte mit 100 Euro pro Anlage auf.
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Darmstadt fördert Photovoltaik-Anlagen mit 200 Euro pro Kilowatt-Peak und maximal 6.000 Euro.
Stadt Karlsruhe
Karlsruhe sagt, dass der KlimaBonus 2026 unter anderem die Installation einer Photovoltaik-Anlage förderte und der Fördertopf vollständig ausgeschöpft ist.
Stadt Göttingen
Göttingen beschreibt Zuschüsse für Solaranlagen und Balkon-PV; das Fördermodul Energie erzeugen ist laut Seite ausgeschöpft.
Stadt Paderborn
Paderborn beschreibt Stecker-Solargeräte als Möglichkeit, den eigenen Strombedarf teilweise mit erneuerbaren Energien zu decken.
Stadt Trier
Trier beschreibt Balkonsolaranlagen als kleine Photovoltaikanlagen mit maximal 600 oder 800 Watt, die an das Hausnetz angeschlossen werden können.
Stadt Offenbach am Main
Offenbach verweist für Solarenergie auf das Solar-Kataster Hessen und informiert zu Gebäuden und Energie.
Stadt Oldenburg
Oldenburgs Klimaportal zeigt lokale Photovoltaik-Beispiele mit Leistung, Ertrag, Kosten, Förderanteil und Amortisationszeit.
Stadt Heidelberg
Heidelberg beschreibt Photovoltaik auf dem eigenen Dach und den KLiBA-Photovoltaik-Eignungscheck mit Berechnung zu Anlagengröße, Stromertrag, Kosten und Amortisationszeit.
Stadt Castrop-Rauxel
Castrop-Rauxel beschreibt Ausbauziele der Stadtwerke für Photovoltaik- und Windenergie-Zubau.
Stadt Mönchengladbach
Mönchengladbach erklärt Dach- und Fassaden-Photovoltaikanlagen, Einspeisevergütung und die Eignungsprüfung über den städtischen PhotovoltaikCheck.
Stadt Reutlingen
Reutlingen sagt, dass PV-Anlagen den größten Anteil der erneuerbaren Energien beim lokal erzeugten Strom liefern.
Stadt Freiburg im Breisgau
Freiburg bündelt für Privathaushalte Informationen, Faktenblätter und Beratungsangebote rund um Photovoltaik auf Dach, Balkon und Fassade.
Stadtwerke Kiel AG
Die Stadtwerke Kiel beschreiben Photovoltaikanlagen als eigenen Solarstrom vom Dach und als Basis für eine unabhängigere Stromversorgung.
Stadt Regensburg
Regensburg fördert laut Richtlinie Investitionen in fest installierte Photovoltaikanlagen; reine Freiflächen-PV und Balkonkraftwerke sind nicht förderfähig.
ESWE Versorgungs AG
ESWE beschreibt Photovoltaik als emissionsfreie Umwandlung von Licht in elektrische Energie und als Möglichkeit, eigenen Strom zu erzeugen.
infra fürth gmbh
Die kommunale infra Fürth bietet Solaranlagen und Stromspeicher im Paket für eigenen Solarstrom an.
Stadt Heilbronn
Heilbronn bündelt offizielle Informationen zu Photovoltaik auf kommunalen Dächern, Solarstrom für die Bürgerschaft, Gewerbe-PV sowie Freiflächen- und Agri-Photovoltaik.
Stadt Ulm
Ulm fördert im Energieförderprogramm Photovoltaik-Bausteine und stoppt das Programm wegen begrenzter Haushaltsmittel zum 31.08.2026.
Stadt Würzburg
Würzburg fördert Photovoltaik mit vier Bausteinen und bis zu 5.000 Euro, darunter PV an Fassaden und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung.
Stadt Erlangen
Erlangen bündelt Informationen zu energetischer Sanierung, Photovoltaik und Förderungen und verweist auf das Solarpotential im Stadtgebiet.
Bayreuth
Die Stadtwerke Bayreuth beschreiben kleine Photovoltaiksysteme aus ein bis zwei Standard-Solarmodulen mit Wechselrichter und verlinken den Photovoltaik-Bereich der Stadtwerke.
Zwickau
Die Zwickauer Energieversorgung stellt für Photovoltaikanlagen unter anderem ein Informationsblatt zum Verfahrensablauf, Nachweis zum Inbetriebnahmezeitpunkt und Messkonzepte bereit.
Celle
CUN beschreibt die Anmeldung einer Photovoltaikanlage im Einspeiserportal, die Prüfung der Netzverträglichkeit und die Anmeldung der PV-Anlage im Marktstammdatenregister.
Aschaffenburg
Die Stadtwerke Aschaffenburg Netze nennen die Meldung von Photovoltaikanlagen und sagen, dass Standort und Leistung dieser Anlagen der Bundesnetzagentur zu melden sind.
Stadt Neu-Ulm
Neu-Ulm bietet kostenlose neutrale Energieberatung und beteiligt sich am Wattbewerb für den Ausbau der Photovoltaik in Ulm und Neu-Ulm.
Stadt Passau
Die Stadt Passau führt Energie-Förderprogramme als offiziellen Wegweiser auf und verweist für Photovoltaik auf überregionale Förder- und Finanzierungswege.
Stadtwerke Unna
Die Stadtwerke Unna beschreiben ihr EnergieDach als Photovoltaikanlage für das Eigenheim und begleiten von der Beratung bis zur fertigen Photovoltaikanlage.
Rhein-Erft-Kreis
Die Energieoffensive des Rhein-Erft-Kreises umfasst Photovoltaikanlagen als förderfähige Technik, ist aber laut zugehörigen kommunalen Informationen ausgeschöpft.
Rhein-Erft-Kreis
Die Energieoffensive des Rhein-Erft-Kreises umfasst Photovoltaikanlagen als förderfähige Technik.
Stadt Bad Homburg vor der Höhe
Die Bad Homburger Energiesparförderrichtlinie nennt für fest installierte Photovoltaikanlagen 300 Euro je kWp und maximal 6.000 Euro Zuschuss.
Stadt Zweibrücken
Zweibrücken beschreibt die Förderung von Stecker-PV-Anlagen beziehungsweise Balkonkraftwerken, die ab dem 01.07.2024 angeschafft wurden.
Viersen
Der Kreis Viersen nennt Dachflächen-Photovoltaikanlagen als früheren Fördergegenstand des beendeten Klimaschutz-Förderprogramms und verweist für Details auf Förderrichtlinien und FAQ.
StadtWerke Rösrath
Die StadtWerke Rösrath fördern Photovoltaikanlagen bis 10 kWp mit 100 Euro je kWp und maximal 300 Euro.
Stadt Kempen
Kempens frühere Förderprogramme umfassten Photovoltaikanlagen; das Programm 2024 ist wegen Haushaltssperre ausgesetzt.
Stadt Ibbenbüren
Ibbenbüren bittet derzeit darum, keine neuen Anträge für die Photovoltaik-Förderung zu stellen, weil das Budget erschöpft ist.
Stadt Böblingen
Böblingen fördert die Erstanschaffung einer steckerfertigen PV-Anlage, auch mit integriertem Speicher.
Lüneburg
Die Hansestadt Lüneburg sagt in der aktuellen Förderprogramm-Meldung, dass PV-Dachanlagen künftig nicht mehr förderfähig sind.
Stadt Lippstadt
Lippstadt beschreibt den Ausbau von PV-Anlagen auf privaten Dächern, Parkplätzen und freien Flächen sowie Dach-PV-Potenzial.
Kreuznacher Stadtwerke
Die Kreuznacher Stadtwerke beschreiben NaheSTROM Sonne als Photovoltaik-Angebot für das eigene Zuhause.
Landshut
Die Stadtwerke Landshut sagen, dass PV-Anlagen kleiner als 100 kW über das Anlagenportal angemeldet werden und nennen Erzeugungsanlagen VDE-AR-N 4105 sowie Messkonzepte für Erzeugungsanlagen.
Aalen
Die Stadt Aalen erklärt Photovoltaikanlagen, verweist auf das Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg und auf den Energieatlas zur Abschätzung von Dachflächen und Wirtschaftlichkeit.
Stadtwerke Schweinfurt
Die Stadtwerke Schweinfurt führen Photovoltaik, Stecker-Solargerät und Einspeisung zusammen und stellen damit einen lokalen Prüfpfad für Solarstrom bereit.
Hameln
Die Stadt Hameln sagt, dass Hamelner Haushalte einen Zuschuss beantragen können, wenn sie ihre Photovoltaikanlage mit einem Batteriespeicher nachrüsten.
Stadtwerke Lingen
Die Stadtwerke Lingen bieten Photovoltaik-Pakete an und prüfen Verbrauch sowie passende Anlagengröße.
Stadtwerke Neuwied
Die Stadtwerke Neuwied bieten Photovoltaikanlagen zum Pachten oder Kaufen an und übernehmen Planung und Umsetzung der neuen PV-Anlage.
Gera
Die Stadt Gera hat einen Kriterienkatalog und ein Standortkonzept für Photovoltaik-Freiflächenanlagen erstellt; das Konzept dient als fachlicher Prüfungsrahmen und Entscheidungsgrundlage der Stadtverwaltung.
Stadtwerke Strom Plauen
Die Stadtwerke Strom Plauen beschreiben Photovoltaikanlagen bis maximal 10 Kilowatt, Eigenverbrauch und Einspeisung von überschüssigem PV-Strom in das öffentliche Netz.
Stadtwerke Baden-Baden
Die Stadtwerke Baden-Baden beschreiben PVplus als Angebot rund um Photovoltaik für das eigene Dach.
Arnsberg
Die Stadtwerke Arnsberg bieten ganzheitliche Lösungen zur dezentralen Stromerzeugung mit Photovoltaik-Anlagen für jede Dachform und übernehmen Planung, Installation und Wartung.
Detmold
Die Stadtwerke Detmold stellen PV-Anlage und Balkonkraftwerk gegenüber und sagen, dass sich bei höheren Verbräuchen die Installation einer PV-Anlage lohnen kann, während steckerfertige Balkonkraftwerke eine Alternative bei geringerem Energiebedarf bieten.
Stadtwerke Meerbusch
Die Stadtwerke Meerbusch beraten zu PV-Anlagen auf dem Dach und erstellen ein individuelles Angebot mit Anlagengröße, Ertrag und Wirtschaftlichkeit.
Stadtwerke Greifswald
Die Stadtwerke Greifswald führen PV-Erzeugeranlagen, Klein-PV-Anlagen bis 30 kW und den Weg zum Netzanschluss als offizielle Netzbetreiberinformation.
Hansestadt Herford
Herford förderte gewerbliche Photovoltaikanlagen von 3 bis 100 kWp nach der Richtlinie mit einem Zuschuss von 2.000 Euro.
Stadtwerke Görlitz
Die Stadtwerke Görlitz beschreiben eine eigene Photovoltaik-Anlage als Rundum-sorglos-Paket und nennen Photovoltaik, Energiespeicher und PV-Manager als Bausteine.
EWV Energie- und Wasser-Versorgung
EWV bietet in Stolberg Photovoltaikanlagen aus einer Hand an und beschreibt Planung, Angebot und Umsetzung für eigene Solarenergie.
Stadtwerke Hattingen
Die Stadtwerke Hattingen beschreiben Solaranlagen als Angebot für Photovoltaik auf dem eigenen Dach.
Lüdenscheid
Die Stadtwerke Lüdenscheid beschreiben Photovoltaikanlagen für das eigene Dach und nennen KfW-Kredite für PV-Anlagen auf Dächern, Fassaden oder Freiflächen; der Antrag müsse vor Kauf und Installation gestellt werden.
Wilhelmshaven
Die Stadt Wilhelmshaven sagt, dass das Solardachkataster prüfen hilft, ob ein Dach für eine Solaranlage geeignet ist, wie viele Module wirtschaftlich sind und ob ein Stromspeicher sinnvoll ist.
Stadtwerke Speyer
Die Stadtwerke Speyer beschreiben Photovoltaik-Angebote mit Planung, Umsetzung und Eigenverbrauchsbezug für Solarstrom vom eigenen Dach.
Stadt Eschweiler
Die Stadt Eschweiler berichtet, dass auf elf städtischen Gebäuden Photovoltaik-Anlagen installiert werden.
Bamberg
Die Stadtwerke Bamberg bauen im Wasserschutzgebiet Südflur eine 12 Hektar große Photovoltaikanlage, die CO2-freien Ökostrom für 4.500 Haushalte produzieren soll; Bürgerinnen und Bürger sollen sich finanziell beteiligen können.
Düren
Der Kreis Düren beschreibt für 2024/2025 Photovoltaikanlagen mit optionalem Batteriespeicher ab mindestens 4 kWp; PV-Anlagen bis maximal 3,9 kWp und Vorhaben vor Fördermittelzusage waren ausgeschlossen.
Dormagen
Dormagen berichtet für 2023 von 2.086 neuen Photovoltaikanlagen, 270 seit 2021 geförderten Anlagen und einem Förderprogramm für Anlagen bis 30 kWp sowie steckerfertige Anlagen, dessen Mittel wegen hoher Nachfrage schnell ausgeschöpft waren.
Rheine
Die Stadtwerke Rheine erklären die Anmeldung grüner Strom-Erzeugungsanlagen, das Anmeldeportal für Einspeiser und die Pflicht, neue Anlagen innerhalb des ersten Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister zu melden.
Hanau
Der gemeinsame Ratgeber von Stadt Hanau und Stadtwerken Hanau beschreibt Photovoltaik auf dem eigenen Dach, verweist auf staatliche Fördermittel und nennt PV-Rechner, Vor-Ort-Beratung, Montage und Netzanschluss als Schritte der Stadtwerke-Begleitung.
Wesel
Der Kreis Wesel nennt neutrale Energieberatung zu Photovoltaik, einen kostenfreien Online-Photovoltaikcheck und ein regionales Solardachkataster zur Prüfung geeigneter Dachflächen.
Bergheim
Die Energieoffensive 2026 des Rhein-Erft-Kreises nennt Photovoltaikanlagen ab mindestens 5 kWp mit 1.000 Euro; seit dem 18.03.2026 können wegen ausgeschöpfter Mittel keine Anträge mehr gestellt werden.
Rüsselsheim am Main
Die Stadt Rüsselsheim beschreibt Solarenergie als lokale Schwerpunkttechnologie, verweist auf das Solarkataster des Landes Hessen und nennt für Balkonsolarkraftwerke eine Amortisation je nach Standort und Kaufpreis von 4 bis 9 Jahren.
Langenfeld (Rheinland)
Langenfeld verweist für Photovoltaik auf NRW.Energy4Climate-Informationsmaterial, die kostenlose Verbraucherzentrale-Beratung und eine unabhängige BürgerSolarBeratung mit Eignung des Daches, Ertragsvorschau, Eigenverbrauchsrechnung und Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Schwerin
Die Stadtwerke Schwerin fördern 2026 Photovoltaik-Anlagen bis maximal 20 kWp mit einmalig 500 Euro; Balkonkraftwerke sind in dieser Richtlinie ausgeschlossen.
Konstanz
Die Breitenförderung nennt als Maßnahme B.3 eine Bonusförderung für die Kombination Wärmepumpe und Photovoltaik: Bei Heizungstausch und PV-Zubau innerhalb von 12 Monaten kann zusätzliche Förderung bestehen.
Garbsen
Garbsen nennt für neuerworbene Dach-Photovoltaikanlagen inklusive Batteriespeicher einen Zuschuss von 1.000 Euro; der Förderschwerpunkt ist stark nachgefragt und Nachrückende werden informiert.
Esslingen am Neckar
Die Klimaschutzagentur bietet in Esslingen Bürger-PV-Beratung zu Solarenergie an: Eignung des Hauses, geeignete Teilflächen, mögliche PV-Modulflächen, Ertrag, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Eigenverbrauch und Unabhängigkeitsgrad.
Friedrichshafen
Friedrichshafen fördert Photovoltaik-Fassadenanlagen zur Nutzung von Solarenergie mit 500 Euro je kWp, maximal 5.000 Euro, bei mindestens 3.000 Euro Investition und sechsjährigem Betrieb.
Offenburg
Offenburg verweist auf ein städtisches Solardachkataster, eine Schritt-für-Schritt-Checkliste und kostenfreie Solarberatung der Ortenauer Energieagentur zu Eignung, Umsetzung, Kosten, Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten.
Norderstedt
Die Stadtwerke Norderstedt nennen Photovoltaikanlagen als zentrale Säule der Energiewende und erklären, dass Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer eigenen Strom erzeugen und Überschüsse in das Netz der Stadtwerke einspeisen können.
Iserlohn
Die Stadt Iserlohn erklärt, dass das Solarpotenzialkataster geeignete Dachflächen zeigt: Von 3,5 km² Dachflächen sind 2,5 km² für Solarenergie zumindest gut geeignet; Interessierte können prüfen, ob sich eine Photovoltaikanlage lohnt.
Herten
Herten beschreibt die Vorbereitung einer PV-Dachanlage, nennt in der Regel genehmigungsfreie Errichtung, Fördermittelprüfung und die Meldung einspeisender PV-Anlagen vor Montage beim Netzbetreiber Hertener Stadtwerke.
Ratingen
Die Stadt Ratingen berichtet, dass die Bürgersolarberatung Ratingen ehrenamtlich und kostenfrei berät; 2022 gingen in Ratingen über 400 neue Photovoltaikanlagen ans Netz, Balkonanlagen nicht mitgerechnet.
Stralsund
Die Stadtwerke Stralsund bieten mit StrelaSolar Photovoltaik-Komplettpakete mit mindestens 450-Wp-Modulen, Wechselrichter, optionalem Energiemanagement und inklusive Netzanmeldung, Projektierung und Inbetriebnahme an.
Flensburg
Die Stadt Flensburg verweist auf das landesweite Online-Solarkataster; Flensburger Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können dort eine kostenfreie Ersteinschätzung zu möglichen Konfigurationen, Kosten und Leistung erhalten.
Gladbeck
Die Stadt Gladbeck sagt, dass sie über zusätzliche Landesmittel aus der Billigkeitsrichtlinie weitere PV-Anlagen für Wohngebäude stadtgebietsweit, auch außerhalb der InnovationCity-Quartiere, fördern kann.
Villingen-Schwenningen
Die Stadtwerke Villingen-Schwenningen bieten Photovoltaikanlagen mit und ohne Speicher an und nennen Beratung, Planung, Installation, Service sowie optional einen passenden Stromspeicher für die Photovoltaikanlage.
Troisdorf
Die Troisdorfer Programmbroschüre nannte für eine Photovoltaik-Anlage mit Speicher einen Zuschuss von 1.500 Euro; bei Baudenkmälern und in Denkmalbereichen war ein zusätzlicher Zuschuss möglich.
Dorsten
Dorsten sagt, dass Solaranlagen auf Denkmälern möglich sind, aber nur unter bestimmten Bedingungen; die Untere Denkmalbehörde beurteilt PV-Anlagen anhand ministerieller Entscheidungskriterien.
Erfurt
Erfurt sagt, kleinere PV-Solaranlagen einschließlich Planung und Montage könnten zu 90 Prozent mit einem sehr zinsgünstigen Kredit finanziert werden.
Kerpen
Die Energieoffensive 2026 des Rhein-Erft-Kreises nennt Photovoltaikanlagen ab mindestens 5 kWp mit 1.000 Euro; seit dem 18.03.2026 können wegen ausgeschöpfter Mittel keine Anträge mehr gestellt werden.
Wolfsburg
Wolfsburgs Förderrichtlinie nennt für PV-Anlagen einmalige Zuschüsse von 700 Euro unter 6 kWp, 1.000 Euro ab 6 bis 12 kWp und 1.500 Euro ab 12 kWp.
Braunschweig
Braunschweig verlinkt im Förderprogramm 2026 die Richtlinie Solarstromerzeugung und beschreibt das Programm als bereits ausgeschöpft; eine Antragstellung ist nicht mehr möglich.
Minden
Minden sagte am 30.07.2025, dass KlimaPlus+ wieder am Start ist, Projekte bis Mitte Dezember eingereicht werden können und die Förderung Bereiche wie Mobilität, Photovoltaik sowie Haus und Garten abdeckt.
Magdeburg
Magdeburg nennt auf der offiziellen Förderprogramme-Seite Solaranlagen, Wärmepumpen und weitere regenerative Energien als Themen von KfW-, BAFA- und Landesförderungen.
Oberhausen
Oberhausen fördert Photovoltaikanlagen ab 40 Quadratmetern beziehungsweise 4 kWp in den Projektgebieten Schmachtendorf und Tackenberg mit 1.000 Euro.
Krefeld
Krefelds Richtlinie nennt für Photovoltaik-Anlagen 100 Euro je kWp bis maximal 1.000 Euro und begrenzt die Förderung auf höchstens 50 Prozent der Gesamtkosten.
Neuburg an der Donau
Neuburg an der Donau fördert Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher von 2 bis 30 kWp Modulleistung mit 50 Euro je kWp und höchstens 400 Euro.
Mainz
Mainz beschreibt KIPKI-Projekte mit rund 9,54 Millionen Euro Gesamtvolumen und unter anderem 13 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen etwa 920 kWp.
Rosenheim
Die Stadt Rosenheim verweist auf das kostenlose Solardachkataster für Stadt und Landkreis Rosenheim, mit dem sich die Eignung von Dachflächen für Photovoltaik oder Solarthermie prüfen lässt.
Salzgitter
Salzgitter führt auf der Klimaschutzaktivitäten-Seite Solar-Check- und Photovoltaik-Beratungsangebote auf; der Solar-Check prüfte, ob Hausdächer für Photovoltaik oder Solarthermie geeignet sind.
Ludwigshafen am Rhein
Ludwigshafen verweist auf das Landessolarkataster Rheinland-Pfalz, das die Eignung des eigenen Dachs für Photovoltaik und Solarthermie prüft.
Rostock
Rostock stellt einen öffentlichen und kostenfreien Solar-Wirtschaftlichkeitsrechner bereit, der PV-Anlagen auf Dach- oder Freiflächen standortgenau kalkuliert.
Aachen
Aachen fördert Photovoltaikanlagen auf Mehrfamilienhäusern mit 200 Euro je kWp bis maximal 10.000 Euro, wenn sie für gemeinschaftliche Gebäudeversorgung oder Mieterstromprojekte genutzt werden.
Halle (Saale)
Halle erklärt Photovoltaik- und Solarthermieanlagen, nennt Dach-, Fassaden-, Balkon- und freistehende Anlagen und verweist bei Förderung auf KfW sowie BAFA.
Witten
Witten meldet zum 31.12.2025 insgesamt 2530 Dach-Photovoltaikanlagen und 1195 Stecker-Solargeräte als in Betrieb und ans Netz angeschlossen; 2025 kamen 351 Dach-Photovoltaikanlagen neu hinzu.
Tübingen
Tübingen sagt, dass eine Neuauflage des städtischen Förderprogramms für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher in Vorbereitung ist; Startzeitpunkt und Förderbedingungen stehen noch nicht fest.
Koblenz
Koblenz nennt im 500-Dächer-Programm für Photovoltaikanlagen 150 Euro pro kWp und maximal 1.500 Euro.
Bottrop
Bottrop fördert neue Photovoltaik-Anlagen einschließlich Batteriespeicher mit 300 Euro je Anlage plus 100 Euro pro kWh Speicherkapazität, höchstens 1.000 Euro.
Bremerhaven
Bremerhaven fördert neue Photovoltaik-Anlagen auf selbst genutzten Wohngrundstücken mit bis zu 25 Prozent der förderfähigen Kosten.
Schwäbisch Gmünd
Schwäbisch Gmünd beschreibt eine Photovoltaik-Offensive mit überarbeitetem Solardachkataster, parzellenscharfer PV-Potenzialabfrage und direktem Zugang zu Beratungsangeboten.
Siegen
Siegen sagt, dass Bund, Land Nordrhein-Westfalen und Stadt auf Antrag Zuschüsse zum Einbau von Solaranlagen gewähren und verweist auf das Solarpotenzialkataster.
Cottbus
Cottbus verweist auf den Solaratlas Brandenburg, mit dem sich die Geeignetheit jeder Dachfläche in Cottbus für die Nutzung von Sonnenenergie prüfen lässt.
Chemnitz
Chemnitz sagt, die Stadt sei 2022 als Solarhauptstadt gekürt worden, nennt installierte Solarleistung und verweist auf das Solarkataster Sachsen sowie Photovoltaik-Leitfäden.
Lübeck
Lübeck nennt Solarpotenziale, Solarleitfaden 2025 und Ausbauziele von 400 GWh Solarstrom bis 2030, 600 GWh bis 2035 und 800 GWh bis 2040.
Ludwigsburg
Ludwigsburg beschreibt Photovoltaik auf Eigenheimdach, Unternehmensparkplatz und Mietwohnungsbalkon und verweist auf Förderungen, Beratung, Solar-Check, PV-Checkliste und Solarteurbetriebe.
Augsburg
Augsburg förderte im Solarförderprogramm 2023 bis 2025 Photovoltaik-Anlagen ab 2,5 kWp mit 500 Euro je Anlage und einen Bonus für nachhaltige Flächennutzung.
Worms
Worms sagt, dass das Solarpotentialkataster zeigt, ob ein Gebäudedach für Photovoltaik oder Solarthermie geeignet ist; Nutzer können die Anlage konfigurieren und ihre Wirtschaftlichkeit berechnen.
Kaiserslautern
Kaiserslautern betreibt ein dreidimensionales Solarkataster mit Solarpotenzialrechner, das Dach- und Wandflächen sowie Verschattung für die Photovoltaiktauglichkeit einbezieht.
Remscheid
Remscheid setzt für Photovoltaikanlagen eine Energieberatung voraus und verweist auf das städtische Solardachkataster mit Wirtschaftlichkeitsberechnungen.
Leverkusen
Leverkusen sagt, dass das städtische Förderprogramm zur Neuerrichtung von Photovoltaikanlagen nicht fortgeführt wird; 439 Zuschüsse über 267.230 Euro wurden ausgezahlt.
Velbert
Velbert beschreibt die Klimaförderung 2023-2024 für Photovoltaik als ausgeschöpft und nicht mehr verfügbar; genannt werden 100 Euro je kWp und maximal 3.000 Euro.
Moers
Moers nimmt an der StädteChallenge Photovoltaik teil, nennt das RVR-Solardachkataster und beschreibt rund 0,18 kWp installierte PV-Leistung pro Einwohner im Ausgangsstand.
Saarland
Das Saarland stellt allgemeine Informationen zur Photovoltaik bereit und verweist auf Stand und Ausbau der Photovoltaik sowie Freiflächen-PV.
Deutschland
BAFA sagt, Photovoltaik-Anlagen erhalten durch das BAFA keine Förderung, da sie in den Bereich der EEG-Einspeisevergütung fallen.
Leipzig
Leipzig sagt, der Energie-Atlas zeige adressgenau, inwiefern ein Dach für Solarenergie geeignet ist.
Brandenburg
Brandenburg nennt auf der MWEKE-Seite erneuerbare Energien 166.603 Photovoltaikanlagen und rund 78.000 Wärmepumpen im Land.
Bonn
Bonn sagt, die Mittel im Förderprogramm Solares Bonn für 2026 seien ausgeschöpft und Photovoltaikanlagen erzeugten eigenen Solarstrom.
Frankfurt am Main
Frankfurts Klimabonus-Richtlinie fördert Solaranlagen; Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen erhalten 20 Prozent der förderfähigen Kosten.
Duisburg
Das Duisburger Serviceportal führt die Dienstleistung Förderung der Anschaffung einer PV-Anlage im Bereich Bauen und Stadtentwicklung.
Bremen
Bremen beschreibt das BremSolarG als Pflicht zur Installation und zum Betrieb von Solaranlagen auf Dachflächen.
Hamburg
Hamburg erklärt, dass PV-Anlagen und Batteriespeicher seit 2023 von der Mehrwertsteuer befreit sind.
Wuppertal
Wuppertal meldet, dass das Förderprogramm Energieeffizientes Zuhause beendet ist und aktuell keine Fortsetzung geplant ist.
Essen
Essen stellt für 2025 rund 1.075.000 Euro bereit und passt Förderbeträge für Photovoltaikanlagen an.
Berlin
Berlin beschreibt SolarPLUS ab 8. Januar 2026 mit SolarPLUS S für Eigenheime und SolarPLUS L für größere Solaranlagen.
München
München sagt, dass seit dem 18. Dezember 2024 keine neuen Anträge für Photovoltaikanlagen gestellt werden können.
Dortmund
Dortmund fördert neue Photovoltaikanlagen ab 5 kWp auf oder an Ein- und Zweifamilienhäusern.
Nürnberg
Nürnberg nennt Förderung für Solaranlagen, auch auf Balkonen, und Photovoltaik auf städtischen Gebäuden.
Düsseldorf
Düsseldorf erklärt PV-Anlagen, Eigenverbrauch und Einspeisevergütung sowie steckerfertige PV-Anlagen.
Münster
Münster nennt Solarenergie als größtes erneuerbares Potenzial und beschreibt weiterhin freie geeignete Dachflächen.
Köln
Köln nennt Förderpauschalen bis 10.000 Euro für Steckersolargeräte, Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher.
Bielefeld
Bielefeld erklärt, dass Solaranlagen auf Dach- und Außenwandflächen nach BauO NRW verfahrensfrei sind.
Bochum
Bochum beschreibt den Ausbau von Photovoltaikleistung und verweist auf installierte Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden.
Deutschland
Die Bundesnetzagentur erklärt Solaranlagen, Balkon-Solaranlagen, Registrierung und Sanktionszahlungen bei Pflichtverstößen gegen das EEG.
Dresden
Dresden erklärt, dass Solaranlagen in, an und auf Dach- sowie Außenwandflächen keine Baugenehmigung benötigen.
Stuttgart
Stuttgart beschreibt die Solaroffensive als Förderprogramm für Photovoltaik, Balkonmodule und Stromspeicher.
Hannover
Hannover fördert Photovoltaikanlagen auf bestehenden Nichtwohngebäuden ab 100 kWp im Stadtgebiet.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Offizielle Übersicht für Förderprogramme von Bund, Ländern und Europäischer Union.
KfW
Offizielle Quelle für KfW-Kreditprogramm zu erneuerbarer Strom- und Wärmeerzeugung.